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Heliovital ist ein „Stiller Star“

Empfinger Produkt wird in einer Bremer Sonderausstellung gezeigt

Klaus Langs Sonnenschutzfolie Heliovital ist einer der „Stillen Stars“ in einer Bremer Sonderausstellung.

10.11.2010

Empfingen / Bremen. Die Ausstellung „Stille Stars - Extreme Materialien in extremen Anwendungen“ im Wilhelm Wagenfeld Haus in Bremen übertrifft sowohl durch das hohe Interesse beim interessierten Fachpublikum als auch bei der breiten Öffentlichkeit alle Erwartungen, berichtet der Empfinger Unternehmer.

Mit mehr als 100 Exponaten stellt die Ausstellung nutzbringende revolutionäre Materialien als „Stille Stars“ vor, die sich durch herausragenden Materialeigenschaften auszeichnen, ohne diese viele erfolgreiche Produkte, von der industriellen Nutzung bis zum alltäglichen privaten Gebrauchs, nicht möglich wären.

„Das ist keine Design-Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen innovative Materialien mit hohem realem Nutzen für Gesellschaft und Wirtschaft, die ihren Weg in den Markt gefunden haben“, sagte Designprofessor Detlef Rahe dessen Institut für Integriertes Design die Ausstellung im Auftrag der Bremer Wirtschaftsförderung konzipiert und realisiert hat. „Wir wollen zeigen, wie stark in den vergangenen 20 Jahren neue Materialien, unser Leben verändert und neue Möglichkeiten eröffnet haben“.

Als ein solches gebrauchs- und nutzenorientiertes Material, welches das Leben besser machen kann, werden die Heliovital-Filterfolien vorgestellt. Die flexibel einsetzbaren Folien absorbieren, wie bereits mehrfach berichtet, die schädlichen Sonnenstrahlen aus dem Lichtspektrum heraus. Diese Strahlen sind verantwortlich für Sonnenbrand, allergische Reaktionen, Hautkrebs, Hautalterung, Bildung von freien Radikalen sowie unangenehmem Schwitzen.

„Ursprünglich wurden die Filterfolien als Nischenprodukte für sehr sonnenempfindliche Menschen entwickelt, welche die lebensnotwendige Sonne mittels der klassischen Schutzsystemen nicht mehr beschwerde- und sorgenfrei genießen konnten“, so Klaus Lang, der Geschäftsführer der Lang Industrieservice GmbH und Entwickler von Heliovital ist. „Von dieser hocheffizienten Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit profitiert jedoch jeder mit sensibler oder normaler Haut, jung oder alt, der die lebensfreude-, energiespendende und gesundheitsfördernde Kräfte der Sonne nutzen möchte. Die weltweit epidemieartige Zunahme von Hautkrebsneuerkrankungen und allergischen Reaktionen, aber auch von chronischen Erkrankungen, die in Zusammenhang mit Sonnenmangel stehen, machen alternative Systeme zwingend notwendig, die das Sonnenlicht für den Menschen förderlich und verträglich regulieren, ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe“, erläutert Lang

Lang betont: „Für Heliovital ist es eine große Ehre ein ausgewählter ,Stiller Star‘ zu sein und möchte neue Impulse für Produktideen schaffen, die den Aufenthalt in der Sonne noch angenehmer machen. Wir sehen diese Ehre aber auch als eine Verpflichtung an, unsere Forschungen intensiver voranzutreiben, wodurch die heilenden und regulierenden Eigenschaften der Sonnenenergie bei der Behandlung von Hauterkrankten, wie Neurodermitis, Psoriasis oder Vitiligo eingesetzt werden, ohne die bekannten Nebenwirkungen und Risiken.“

Info: Die Sonderausstellung „Stille Stars - extreme Materialien in extremen Anwendungen“ ist noch bis zum 27. Februar im Wilhelm Wagenfeld Haus, Am Wall 209, in Bremen dienstags von 15 bis 21 Uhr und mittwochs bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Führungen sind sonntags um 13 Uhr und nach Voranmeldung unter Telefon 04 21 / 3 38 81 12. Weitere Informationen gibt’s im Internet unter www.wwh-bremen.de, www.stille- stars.info, www.iidbremen.de oder unter www.heliovital.de

Empfinger Produkt wird in einer Bremer Sonderausstellung gezeigt
Blick in die Ausstellung „Stille Stars - Extreme Materialien in extremen Anwendungen“ in Breme, in der auch die Sonnenschutz-Filterfolien von Heliovital aus Empfingen präsentiert werden. Bild: Institut für Integriertes Design

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10.11.2010, 12:00 Uhr

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