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Sechste Niederlage in Serie

Walter Tigers verlieren gegen Alba Berlin 64:80

Die Mannschaft von Tyron McCoy kassiert die sechste Niederlage in Serie und steht damit im Auswärtsspiel gegen Göttingen unter Druck. Bester Tübinger war Center Bogdan Radosavljevic, doch schwache Dreier-Quote und zu viele Ballverluste bringen die Tigers vor 3132 Zuschauern in der ausverkauften Paul Horn-Arena um alle Chancen.

13.03.2016
  • hdl
Walter Tigers verlieren gegen Alba Berlin 64:80 Enttäuschung bei den Walter Tigers nach der sechsten Niederlage in Folge. Bild: Ulmer

Tübingen. In der Tübinger Offensive lief anfangs nicht viel. Drei Minuten blieb das Team von Trainer Tyron McCoy ohne Punkt, Berlin zog auf 6:0 davon, bis Garlon Green mit Foul und verwandeltem Bonusfreiwurf verkürzte. Alba begann mt einer großen Aufstellung (Kikanovic und Wohlfahrt-Bottermann starteten beide), die Tigers probierten eine Zonenverteidigung - was wenig Eindruck bei den Berlinern hinterließ. Tigers-Center Bogdan Radosavljevic hielt sein Team im Spiel, Garlon Green verkürzte gar auf 12:13. Doch Alba konterte mit einem King-Dreier und bestrafte einen Jordan-Pass ins Nichts mit weiteren Punkten zum 12:18. Rustikal erhöhte Loncar zum 16:25 aus Tübinger Sicht nach dem ersten Viertel. Auch im zweiten Durchgang blieb Tübingen fast drei Minuten ohne Punkt, ehe Nadjfeji nach einer herrlichen Bewegung gegen Milosavljevic zum 18:27 erfolgreich war.

Tübingen verteidigte in dieser Phase stark, Berlin reichte mehrfach die Angriffszeit nicht zu einem kontrollierten Wurf. Doch die Tigers-Schwäche beim Distanzwurf bremste die Aufholjagd immer wieder aus. Nach sechs Dreier-Nieten war erst Green zum 25:36 erfolgreich, Bufor legte kurz darauf zum 28:36 nach. Im letzten Angriff vor der Pause schnappte sich Radosavljveic den Offensiv-Rebound, war mit Foul zum 30:36 erfolgreich - und legte den Freiwurf zum 31:36 nach. Berlin blieben sechs Sekunden, Kikanovic verfehlte aber den Dreier - Tübingen hatte noch alle Chancen für die zweite Hälfte.

Und das, obwohl sich die Tübinger schon zur großen Pause 13 Ballverluste geleistet hatten Gleich nach dem Seitenwechsel legte Green per Tip-In das 33:36 nach - jetzt wurde es laut in der Arena. Erst recht, als Radosavljevic per Fade-Away erfolgreich war und kurz darauf auch noch zwei Berliner Würfe humorlos blockte. Im Stile einer Spitzenmannschaft überstand Alba diese kritische Phase - Loncar streute Korbleger ein, Milosavljevic traf den Dreier zum 39:51 - McCoy bat zur Auszeit.

Für einen Hoffnungsschimmer sorgte Fitzpatrick mit seinem Dreier zum 45:57 nach drei Vierteln. Zu Beginn des finalen Durchgangs schlief der US-Amerikaner aber beim Defensiv-Rebound, Berlin legte wieder vor. Und als Milosavljevic per Dreier zum 67:49 für Berlin erfolgreich war, glaubten nur noch Berufs-Optimisten an einen Tigers-Coup. Sechseinhalb Minuten blieben noch, Mihailovic verkürzte per Freiwurf. Doch den Defensiv-Rebound bekamen die Tübinger nicht kontrolliert, Alba nutzte zweite Chancen zur endgültigen Entscheidung (51:72 nach 35 Minuten)

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13.03.2016, 20:18 Uhr

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