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Karlsruhe/Stuttgart

Zu Ostern: Tierschützer werben für Hasen-Verzicht

Mit Blick auf Ostern machen Tierschützer auf das Schicksal von Masthasen und männlichen Küken aufmerksam.

23.03.2016
  • dpa/lsw

Karlsruhe/Stuttgart. «Die Haltung der Masttiere hat nichts mit der Idylle vom hoppelnden Kaninchen zu tun», sagte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Bundesweit fristeten rund 25 Millionen Mastkaninchen in meist engen Drahtkäfigen ihr Dasein. Der Tierschutzbund appellierte, ganz auf den traditionellen Osterbraten zu verzichten «und damit ein Zeichen gegen die tierschutzwidrige Haltung der Mastkaninchen zu setzen». Die Landestierschutzbeauftragte Cornelie Jäger rief Verbraucher auf, beim Eierkauf über das Schicksal männlicher Küken mitzubestimmen. Sie verwies am Mittwoch auf das «Gockelprojekt» der landesweiten Erzeugergemeinschaft 08.

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23.03.2016, 16:34 Uhr | geändert: 23.03.2016, 16:30 Uhr

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