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ALIEN VS PREDATOR
USA

Regie: Paul W.S. Anderson
Mit: Sanaa Lathan,Raoul Bova,Lance Henriksen

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Satellitenbilder enthüllen in den Tiefen der Antarktis eine altertümliche Pyramide, verborgen unter Eis und Schnee. Eine Expedition macht sich auf den Weg in ein eisiges Abenteuer. Mit allem haben die Wissenschaftler gerechnet, doch nicht mit der ultimativen Schlacht von "Alien vs. Predator" - und ihnen mittendrin.

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Erstellt:
24. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
7. August 2009, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. August 2009, 12:00 Uhr

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Raptor 07.05.200512:00 Uhr

Zuerst hab ich mir gedacht das wird ein film, der so gut ist wie die Alien 1-4 oder Predator 1 u. 2... jedoch musste ich mich eines schlechteren korrigieren ...
trotzdem ich find die Aliens immer noch geil :)
allein der schluss zieht eine note ab!

Michael 20.11.200412:00 Uhr

Wer auf Action steht wird diesen Film lieben.

Fr 16.11.200412:00 Uhr

Nana, da hat wohl jemand den Film nicht gesehen... ;-)

MiesePeter 15.11.200412:00 Uhr

Bevor wir jetzt mit den Mitteln des kleinen Chemiebaukastens einen Film erledigen, wie es mein Vorredner zu tun pflegt, stellen wir fest: Die Alien-Qadrologie bildet ein cineastisches Universum für sich, ist auch in jedem Part stimmig und über alle Mäkeleien erhaben. Nur weil in Predator 2 mal ein Alienkopf hing, werden sie jetzt aufeinander losgelassen: Die lieben Aliens gegen die schwerfälligen Predators. Zwischendrin Menschen, die einen Spruch von sich geben und abdanken. Auf diese Weise wird auch ein wunderbarer Lance Henriksen früh ins Flugzeug nach Hause gesetzt. Übrig bleiben einige wabernde Kämpfchen und ein verlorener Abend.

Boris Dollinger 05.11.200412:00 Uhr

Überraschend gelungener Monster-Clash, der sich gar nicht erst bemüht groß vorzugeben eine Story zu haben sondern sich gleich in ansprechend inszenierter, wenn auch etwas zahmer(sprich: jugendfreier)Action ergeht. Zwar erreicht der Film nie die Klasse der genialen Alien 1-3 oder der im Genre des Actionkinos ebenfalls äußerst gelungenen Predator 1&2, weiss aber dennoch gut zu unterhalten und den großen Stinker, und bislang letzten Franchise-Eintrag, "Alien: Resurrection" auch mühelos hinter sich zu lassen. Einzig das eher lahme Finale und die ratingbedingte Kürzung des Films stören das Gesamtbild etwas...aber dafür wird es wohl wie so häufig in letzter Zeit(DotD,Punisher,King Arthur)die Director's Cut DVD geben. Bleibt zu hoffen das Paul Anderson sich bei der Inszenierung seiner weiteren Filme in Zukunft an diesen hält, und nicht wieder ins Schema seiner bisherigen, doch eher mißlungeneren Werke zurückfällt.