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LADY IN THE WATER
USA

Regie: M.Night Shyamalan
Mit: Paul Giamatti, Bryce Dallas Howard, Jeffrey Wright

- ab 12 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo:Cleveland Heep (Paul Giamatti) versucht, zwischen den durchgebrannten Glühbirnen und defekten Wasserhähnen im Cove-Wohnblock möglichst nicht aufzufallen. Doch eines Nachts wird sein Leben völlig auf den Kopf gestellt: Er entdeckt eine geheimnisvolle junge Frau namens Story (Bryce Dallas Howard), die in den Gängen unter dem Swimmingpool haust und genau wie er in der Anonymität und banalen Tagesroutine untertaucht.

Cleveland findet heraus, dass sie eigentlich ein Fabelwesen, eine "Narf" ist. Sie wird von bösartigen Monstern verfolgt, die unbedingt verhindern wollen, dass ihr die gefährliche Reise aus unserer Welt zurück in ihr Reich gelingt. Mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten kann Story das Schicksal von Clevelands Mitbewohnern voraussehen - und Storys Schicksal ist direkt von ihnen abhängig. Nur gemeinsam können sie eine Serie von Codes entschlüsseln, die ihr den Weg zurück in die Freiheit ermöglichen.

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Erstellt:
24. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
7. August 2009, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. August 2009, 12:00 Uhr

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jj 24.09.200612:00 Uhr

der film war hamma geil^^

JUlia 13.09.200612:00 Uhr

Zwar ist der Film nicht mehr so spanned und gruselig wie z.B. the sixth sense aber trotztdem ein schöner Märchenfilm!

Valentina 07.09.200612:00 Uhr

Dieser Film ist grauenhaft kitschig konstruiert. Er zieht sich gnadenlos in die Länge, die Handlungen der Akteure sind nervtötend. An den Schauspielern hat es nicht gelegen, aber die Geschichte selbst ist einfach gnadenlos schlecht. Alle Elemente, die eventuell vielversprechender hätten sein können, wurden verpatzt. Echt schade!

TheBigRedGuy 06.09.200612:00 Uhr

Die Absicht ist noch erkennbar: angelehnt bei "Der Kleine Prinz" o.Ä. kommt ein fremdes Wesen daher und bringt die Menschen dazu, netter zueinander zu sein und ihre Bestimmung zu finden. Das hätte so ja auch ein schöner Film werden können. Leider wirkt die unterliegende Mythologie so aus der Luft gegriffen und arbiträr und wird so ungeschickt serviert, dass man irgendwann gar nicht mehr wissen will, wer denn jetzt welcher der vielen Gestalten aus dem Märchen (das auch nie komplett erzählt wird) entspricht. Alles wirkt furchtbar konstruiert, das zweimalige Rätselspiel darum, wer welche Figurenrolle zu erfüllen hat, ist absehbar, und der Moment, in dem der jahrelang unterdrückte Schmerz aus dem ansonsten toll gespielten Protagonisten herausbricht, ist einfach nur purer Kitsch.
Der Film hat viele nette Szenen, gerade wenn die Underdogs zu Helden werden, ist er zum Teil wirklich herzerwärmend, aber all diese Momente wiegen leider nicht auf, was der Film sonst alles verbockt.

OG 02.09.200612:00 Uhr

echt geiler film