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Großer Verkehrsvertrag

Einigung zwischen Land und Bahn

Der Streit zwischen der Bahn und dem Land um die Abrechnung von Kostensteigerungen im Schienenpersonennahverkehr ist beendet.

13.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Beide Seiten einigten sich auf einen Kompromiss: Das Land zahlt der Deutschen Bahn 67,5 Millionen Euro, die Bahn wiederum verzichtet im Gegenzug auf rund 20 Millionen Euro und setzt außerdem modernere Züge ein, wie beide Seiten am Mittwoch in Stuttgart gemeinsam mitteilten.

Das Land hatte seit Ende 2012 Zahlungen zurückgehalten. Bei den strittigen Posten ging es um die Erstattungen von Kostensteigerungen bei der Infrastruktur. Insgesamt belaufen sie sich bis zum Ende des Vertrags im September 2016 auf 135 Millionen Euro. Die CDU-geführte Landesregierung hatte 2003 im sogenannten großen Verkehrsvertrag Nahverkehrsleistungen im Volumen von 39 Millionen Zugkilometern im Jahr bei der DB Regio bestellt.

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13.04.2016, 13:43 Uhr | geändert: 13.04.2016, 12:45 Uhr

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