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23.11.2015

Eigentlich wollte sich Gott dieses Fleckchen Erde selber schnappen, aber dann gab er es dem letzten, der kam, und zog in den Himmel. Mit diesem niedlichen Gründungsmythos beginnt Veit Helmers „Absurdistan“.

Leider lässt er darin die pantomimische Meisterschaft von „Tuvalu“ weit hinter sich. Was bleibt, sind allzu schöne, sepiagetönte Bilder und eine märchenhafte, man könnte auch sagen: hanebüchene Story um die Faulheit, Versoffenund Verhurtheit der Männer im Kampf gegen ein Rudel tüchtiger und draller Frauen.

Die Frauen wollen, dass die Männer die marode Wasserleitung reparieren und treten deshalb in den Sexstreik. Als Zuschauer verliert man schnell die Lust an dieser Burleske, die auf Dialoge weitgehend verzichtet, dafür mit nervig augenzwinkerndem Erzählton aufwartet

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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