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11:14

Schwarze Komödie über eine Nacht, deren turbulente Ereignisse um 11 Uhr 14 gipfeln.

Schwarze Komödie über eine Nacht, deren turbulente Ereignisse um 11 Uhr 14 gipfeln.

11:14
USA

Regie: Greg Marcks
Mit: Hilary Swank, Patrick Swayze, Rachael Leigh Cook, Barbara Hershey

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Ein angetrunkener Autofahrer (Henry Thomas), ist allein unterwegs auf Highway. Eine durchtriebene Teenagerin (Rachael Leigh Cook) lockt ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof. Drei ausgeflippte Jungs (Ben Foster, Colin Hanks, Stark Sands), düsen ziellos durch die Kleinstadt und stellen allerlei Blödsinn an. Eine Tankstellenangestellte (Hilary Swank) wird von ihrem besten Freund überfallen und ein besorgter Vater (Patrick Swayze) glaubt, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangen haben.

Alle sind zur falschen Zeit am falschen Ort, denn um punkt 23 Uhr 14 treffen ihre Schicksale plötzlich aufeinander.

Spielplan

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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10.10.2005

12:00 Uhr

Mr. White schrieb:

...und noch ein Episodenfilm! Ja, so kanns gehen, wenn alle zur gleichen Zeit Mist bauen bzw. Pech haben. Und wenn alle dann noch unüberlegt schnell alles aus der Welt schaffen wollen, dann kommts zu kleinen Katastrophen. Ganz nett anzuschauen, aber man fragt sich, wozu? Der gute Swayze spielt tatsächlich alle an die Wand, aber nur, weil er mit einem Bäuchlein agieren muß...



26.09.2005

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Mehr als 2 lange Jahre hat es gedauert bis der "Closing Night"-Film des Fantasy Filmfests 2003, der dort seine Weltpremiere fand, endlich den Weg in die deutschen Kinos gefunden hat. Das Warten hat sich dennoch gelohnt. Bitterböse, ironisch und mit abgrundtief schwarzem Humor erzählt Greg Marcks in 5 zeitlich nicht chronologisch erzählten Episoden die Schicksale von fünf Parteien in einer Nacht die alle um 11:14 pm in 2 Autounfällen kulminieren, wenn auch nicht unbedingt enden. Und das tut er so verteufelt gut, das sein Debut, in dem Patrick Swayze mal ganz nebenbei seine beste Vorstellung seit "To Wong Foo"(1995)abliefert und selbst Hilary Swank an die Wand spielt, schon ein kleines Meisterwerk ist.



14.09.2005

12:00 Uhr

Rahel schrieb:

Einer dieser frechen Filme, die nicht nur Festivals gut anstehen, sondern auch noch gut geschrieben, kurzweilig inszeniert und trefflich besetzt sind. Der richtige Film zum Lachen, wenn Sin City zu düster war.



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