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Eine Fabrik des Tötens

20.000 Menschen pro Jahr besuchen das Dokumentationszentrum Grafeneck

Vor 75 Jahren begannen die „Euthanasie“-Morde der Nazis in Grafeneck. Seit 2005 erinnert dort ein Dokumentationszentrum an die Verbrechen.

10.01.2015

Von Matthias Reichert

Grafeneck. 10 654 geistig Behinderte und psychisch Kranke ermordeten die Nazis in Grafeneck zwischen dem 18. Januar und 13. Dezember 1940. Im Oktober 1939 hatten sie die Heil- und Pflegeanstalt beschlagnahmt. Ein Vierteljahr dauerte die Vorbereitung des industriell organisierten Tötens in Gaskammern und drei mobilen Krematorien. Die Ermordeten wurden vor Ort verbrannt. Schergen notierten bei der ...

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Erstellt:
10. Januar 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
10. Januar 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. Januar 2015, 12:00 Uhr

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