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Reutlingen

30-jähriger Bahnmitarbeiter bei Rangierunfall verletzt

Bei einer Rangierfahrt im Bereich des Reutlinger Hauptbahnhofs wurde am Montag gegen 11 Uhr ein 30-jähriger Mann verletzt.

15.11.2016
  • uk

Wie die Polizei berichtet, bewegte sich ein Bauzug, der mit geringer Geschwindigkeit von einer Lok geschoben wurde, auf einem Nebengleis. Ein Rangierer, der sich am Anfang des Bauzuges auf einem Trittbrett befand, erkannte zu spät, dass neben dem Gleis abgelegte Schienenschwellen in den Gleisbereich hineinragten. Obwohl der 43-jährigen Lokführers eine Schnellbremsung einleitete, wurde der Rangierarbeiter von dem Hindernis erfasst und erlitt Quetschungsverletzungen an den Beinen.

Der 30-Jährige kam ins Krankenhaus, wo er operiert wurde. Warum die Bahnschwellen zu nah an den Gleisen abgelegt waren, ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Bundespolizei. Durch den Vorfall wurden die Gleise 1 bis 4 des Bahnhofs Reutlingen kurzzeitig gesperrt. Dadurch kam es zu bahnbetrieblichen Verzögerungen.

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15.11.2016, 13:33 Uhr

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