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5 Millionen für Arbeitsmediziner
Sie unterzeichneten gestern den Kooperationsvertrag zwischen Universität, Uniklinikum (UKT) und dem Metallarbeitgeberverband (von links): Peer-Michael Dick (hinten) und Kai Schweppe von Südwestmetall, Medizin-Dekan Ingo Autenrieth, Institutsleiterin Monika Rieger, UKT-Chef Michael Bamberg, Uni-Rektor Bernd Engler und die kaufmännische UKT-Direktorin Gabriele Sonntag. Bild: Sommer
Kooperation

5 Millionen für Arbeitsmediziner

Der Metallarbeitgeberverband finanziert weitere zehn Jahre hälftig das Tübinger Institut – mit 500000 Euro im Jahr.

12.11.2016
  • Volker Rekittke

Eins wollte Südwestmetall-Geschäftsführer Kai Schweppe gleich mal klarstellen: „Wir nehmen inhaltlich keinerlei Einfluss auf die Arbeit des Instituts.“ Jedoch sei die Existenz des Tübinger Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung für die Industriebetriebe im Land sehr wichtig. Nach der Schließung des Heidelberger Uni-Instituts ist Tübingen der letzte Arbeitsmedizin-Sta...

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