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66000 Tonnen Beton
Mit 38300 Tonnen Beton rechnete das beauftragte Rottenburger Ingenieursbüro auf dem DHL-Gelände. Tatsächlich fielen beim Abbruch der Hallen, Garagen und vier kleineren Gebäude 66000 Tonnen an.Bild: Zimmer
DHL-Gelände

66000 Tonnen Beton

Weil beim Abbruch der einstigen Logistikhallen mehr Gestein als geplant anfiel, musste der Gemeinderat einen Nachschlag von 360000 Euro bewilligen.

11.11.2016
  • Ulrich Eisele

Den ganzen Sommer über brachten sie die Bahnreisenden zwischen Rottenburg und Tübingen zum Staunen: riesige Schotterberge, die sich auf dem DHL-Gelände türmten. Mittlerweile sind sie verschwunden, „eingebaut“, wie die Fachleute sagen: Mit den zerkleinerten Betonstücken wurden die Baugruben verfüllt, die beim Abbruch des Hochregallagers und weiterer Nebengebäude des ehemaligen Postfrachtzentrums e...

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