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A History Of Violence

Biedermann oder Killer? In seinem zugänglichsten Film hält Cronenberg die Antwort faszinierend in der Schwebe.

Biedermann oder Killer? In seinem zugänglichsten Film hält Cronenberg die Antwort faszinierend in der Schwebe.

THE HISTORY OF VIOLENCE
USA

Regie: David Cronenberg
Mit: Viggo Mortensen, Maria Bello, Ed Harris

- ab 16 Jahren

Tagblatt-Wertung

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24.11.2015

Verleihinfo: Coffeeshop-Wirt Tom Stall (Viggo Mortensen) lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau, der Anwältin Edie (Maria Bello), und ihren beiden Kindern in der Kleinstadt Millbrook/Indiana. Doch eines Abends wird die Familienidylle gestört: Zwei brutale Räuber überfallen Tom im Coffeeshop. Er erkennt die Gefahr rechtzeitig und bewahrt seine Kunden und Freunde vor dem Schlimmsten, indem er die beiden gesuchten Mörder in Notwehr erschießt. Weil Tom daraufhin als Held gefeiert wird, steht sein Leben plötzlich Kopf - das Ereignis löst einen landesweiten Medienrummel aus. Tom fühlt sich im Blitzlichtgewitter allerdings überhaupt nicht wohl - er möchte sein normales Leben weiterführen. Doch dann erscheint der geheimnisvolle Carl Fogarty (Ed Harris) in Millbrook. Er bedroht Tom, weil er ihn für einen Mann names Joey hält, mit dem er schon lange abrechnen will. Tom versucht Fogarty zu erklären, dass eine Verwechslung vorliegt. Und er wehrt sich, um seine Familie zu schützen...

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24.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 07.08.2009, 12:00 Uhr

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25.11.2005

12:00 Uhr

Boris Dollinger schrieb:

Sehr unterschiedlich sind die Filme die David Cronenberg, der ehemalige Guru des intelligenten klinischen Gore-Horrors der frühen 80er, in den letzten 17 Jahren abgeliefert hat. Gelungen waren sie allemal alle. Auch "A History of Violence", der im Prinzip nur die Geschichte eines Mannes und seiner Familie die in Ruhe gelassen werden wollen erzählt, um dann sporadisch in äußerst plastische Darstellungen exzessiver Gewaltanwendung zu springen, macht da keine Ausnahme. Figuren und Story sind dabei zwar alles andere als komplex, schaffen es aber dennoch, nicht zuletzt Dank Cronenbergs gewohnt gekonnter Inszenierung, den Zuschauer durchweg zu fesseln. Lediglich Howard Shore klaut bei der Filmmusik etwas zu sehr bei sich selbst und seinem Herr der Ringe Erfolg. Kombiniert mit Viggo Mortensen mutet dies stellenweise doch etwas seltsam an.



13.10.2005

12:00 Uhr

Sebastian Selig schrieb:

War ja klar das Tübingen den Start des wohl interessantesten Films dieses Herbstes verpennen wird. Leider nichts neues aus der Stadt mit dem inzwischen bald langweiligsten Kinoprogamm Deutschlands. Wann kippt endlich das Monopol von Lamm, selbst die Multiplexe spielen ja inzwischen progressiver auf?



12.10.2005

12:00 Uhr

Shitbull schrieb:

Morgen ist Bundesstart und es gibt immer noch keine Infos wo der Film zu sehen sein wird? Schwach.



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