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AOK mahnt Änderungen beim Rettungsdienst im Südwesten an
Ein Rettungsassistent steigt am in einen Rettungswagen. Foto: Jens Kalaene/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

AOK mahnt Änderungen beim Rettungsdienst im Südwesten an

Die AOK Baden-Württemberg verlangt eine Reform des kriselnden Rettungsdienstes im Land.

02.03.2018
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Die Bearbeitung eines Notrufs sowie die Disposition der Rettungsfahrzeuge müssen in einer Minute ablaufen können», sagte ein Krankenkassensprecher in Stuttgart. Auch die Ausrückzeit der Fahrzeuge sei auf maximal zwei Minuten reduzierbar. Nach der Anmeldung eines Notfalltransports in der Aufnahmeklinik müsse dort das Aufnahmeteam bereitstehen und die Übergabe und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft müsse innerhalb 15 Minuten erfolgen.

Nach Angaben des Innenministeriums erreichen die Rettungswagen im Schnitt nach rund sieben Minuten den Patienten. Aber nicht in allen Landesbereichen werden die zeitlichen Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes eingehalten. Das Ministerium veranstaltet am Freitag ein Fachsymposium zur Zukunft des Rettungsdienstes im Südwesten. Ressortchef Thomas Strobl (CDU) will ihn in maßgeblichen Punkten neu aufstellen. So ist unter anderem die Leitstellenstruktur in der Prüfung.

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02.03.2018, 08:04 Uhr | geändert: 02.03.2018, 07:00 Uhr

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