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ARD-Korrespondentin Golineh Atai sieht sich als „Grenzgängerin“, auch im Ost-Ukraine-Konflikt

Ihren Besuch beim Jahresempfang des Landrats in Tübingen verbindet Golineh Atai mit dem Wiedersehen von Kollegen. Beim Südwestrundfunk hat die ARD-Korrespondentin aus Moskau 2001 ihr Volontariat gemacht. Und so reicht die Zeit vor ihrer Festrede im Landratsamt für einen Besuch im SWR-Studio auf dem Österberg und in der TAGBLATT-Redaktion.

24.07.2015
  • Christiane Hoyer

Tübingen. Es ist das erste Mal, dass Golineh Atai als Rednerin und Moderatorin eine Einbürgerungsfeier aktiv mitgestaltet. Als sie nach ihrem Abitur 1993 ihren deutschen Pass erhielt, war das ein schlichter Verwaltungsakt. Auch ihre Mutter, sagt sie, hätte sich gerne eine feierliche Einbürgerung gewünscht – so wie die Verwandtschaft in den USA es erlebte. Die Urkundenübergabe im Heidelberger Land...

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