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Abgesetzt und „angestochen“
„Hexenprozess zu Salzstetten“: In düsterem Licht wurden die jungen Frauen öffentlich ihrer Vergehen angeprangert.Bild: Wagner
Fasnet

Abgesetzt und „angestochen“

Ortsvorsteher Wolfgang Fahrner wurde zur Zapfanlage. Danach hielten die Salzstetter Narren ein schauriges Hexengericht.

30.01.2017
  • awf

„Ab heute haben wir das Sagen, und brauchen keinen Schultes fragen“, kündigte Ober-Spüllomba Thomas Fischer aus der Narrenzunft Salzstetten an. Rathauschef Wolfgang Fahrner musste wie in den Jahren zuvor den Rathausschlüssel an die Narren aushändigen und sich obendrein noch „anstechen lassen“. Vor seinem „Bäuchle“ hing ein nicht minder kleines Schnapsfässchen, das nach Narrenart direkt am Körper ...

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