Stuttgart

Aerosol-Expertengruppe untersucht Belastung in Bus und Bahn

Der Expertenkreis Aerosole in Baden-Württemberg will die Aerosolbelastung in Bussen, Straßenbahnen, U- und S-Bahnen unter die Lupe nehmen.

15.01.2021

Von dpa/lsw

Aerosole vor einer Lampe. Foto: Philipp Brandstädter/dpa/Symbolbild

Stuttgart. Neben dem ÖPNV soll auch die Belastung in Dienstfahrzeugen etwa der Polizei oder Müllabfuhr bei längerem gleichzeitigem Aufenthalt mehrerer Personen geprüft werden. Dies soll auf der Grundlage von Studien des Bundesverkehrsministeriums und des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahnbundesamt geschehen, erläuterte am Freitagabend ein Sprecher des Staatsministeriums. Ziel sei es, das Infektionsgeschehen besser einschätzen zu können. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt.

Aerosole sind flüssige Partikel, die stundenlang in einem Raum schweben können und bei Einatmung tief in die Lunge vordringen. Sie gelten als ein Haupttreiber der Corona-Pandemie.

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Erstellt:
15. Januar 2021, 21:06 Uhr
Aktualisiert:
16. Januar 2021, 09:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16. Januar 2021, 09:10 Uhr

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