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Stuttgart

AfD wegen Nominierung von Bundestagskandidaten in Nöten

Das große Interesse von AfD-Parteimitgliedern an einer Nominierung für die Bundestagswahl bringt die Partei in Schwierigkeiten.

22.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Nachdem die AfD während zwei zweitägigen Parteitagen nur 15 Plätze auf der Landesliste besetzen konnte, wird mindestens ein drittes, wenn nicht viertes Treffen nötig. Die Zahl der Bewerber um jeden einzelnen Listenplatz sei mit bis zu 15 so groß, dass sich die Wahlen sehr lange zögen, sagte der Vize-Fraktionschef der AfD im Landtag, Emil Sänze, am Montag in Stuttgart. Jeder Bewerber habe zehn Minuten Zeit für seine Vorstellung. Beim Parteitag in Nürtingen am Wochenende waren nur sechs Plätze besetzt worden.

Erwogen werde nun, den Parteitag mit geplanter Neuwahl des Landesvorstands am 4. und 5. März in Sulz am Neckar umzuwidmen. Sänze sagte, er nehme an, dass die weniger aussichtsreichen hinteren Plätze auf der Landesliste weniger Aspiranten für den Bundestag anzögen. AfD-Bundeschef Jörg Meuthen hatte einen Korridor von 12 bis 20 Prozent bei der Wahl am 24. September angegeben.

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22.01.2017, 16:54 Uhr | geändert: 23.01.2017, 13:31 Uhr

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