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Tierversuche

Affenversuchsstadt

Affenversuche am Tübingen Max-Planck-Institut und die Kommentare von Boris Palmer stehen weiterhin in der Kritik.

17.09.2014

Vor der Landtagswahl 2011 haben die Grünen ihre Wähler damit gelockt, dass sie unter anderem den Affenversuchen ein Ende machen möchten. König Boris jedoch scheint in einer anderen Partei zu sein. In Interviews gibt er freimütig zu, dass er Herrn Logothetis und seinen Helfern mehr vertraut als den („radikalen“ – was auch immer das heißt)) Tierschützern.

Tübingen wird nicht als Stadt der Dichter und Denker, als traditionsreiche Unistadt, oder als grüne Stadt in die Geschichtsbücher eingehen, sondern als Affenversuchsstadt. Hinter den Mauern der mittlerweile allseits bekannten Institute müssen die Affen unsägliche Qualen erdulden. Das alles für Ruhm und Ehre der Folterer, die offensichtlich keinerlei Mitgefühl für unsere Mitgeschöpfe hegen. Armes Tübingen!

Tina Schrade, Rottenburg

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17.09.2014, 12:00 Uhr

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