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Zeitreise: Ein Blick ins Bildarchiv des TAGBLATTS

Als die "Obere Brücke" frei gegeben wurde

Da „im Umgang mit Schere geübt“, bekam die Rottenburger Stadträtin und Kreisverordnete Hedwig Baur die Aufgabe, das weiße Band zu durchtrennen, und damit die „Obere Brücke“ offiziell frei zu geben.

27.09.2011

Ganz ohne männliche Hilfe ging es am 29. September 1967 in Rottenburg allerdings doch nicht: Oberregierungsrat Luib (rechts) „assistierte galant“, Karl Bengel und die kleine Besetzung der Stadtkapelle spielten auf, und zu allererst sprach Stadtpfarrer Reck Segen und Gebet.

Die im Jahre 1967 „jüngste Rottenburger Brücke“ löste die Holzkonstruktion ab, die nach der Sprengung im Frühjahr 1945 über zwanzig Jahre lang als „Dauerbehelfsbrücke Stürmen und Hochwasser trotzte, ohne zu wanken“.

Nachdem aber 1945 bereits die „Kepplerbrücke“, und 1966 die „Mittlere-“, die heutige „Josef-Eberle-Brücke“, erneuert wurden, waren auch „ihre Tage gezählt.“

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Erstellt:
27. September 2011, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
27. September 2011, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. September 2011, 12:00 Uhr

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