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„Als ob wir Tiere wären“
Achlas Hirdr (links) und Übersetzer Sinan Agirman. Bild: Albers
Flüchtlinge

„Als ob wir Tiere wären“

Schreckliche Verfolgung und glückliche Neuanfänge – Jesiden erzählten im Dettenhäuser Gemeindehaus von ihren wechselhaften Schicksalen.

15.01.2017
  • Wolfgang Albers

Ich weiß nicht, was Sie hören wollen“, sagte Achlas Hirdr immer wieder. Geschichten wie die von ihrem Vater: „Sie töteten ihn und meine zwei Brüder vor meinen Augen. Als ich gesehen habe, wie mein Vater tot auf dem Boden lag, wollte ich seine Hand küssen, aber sie ließen mich nicht.“ Geschichten wie die von dem neunjährigen Mädchen, vergewaltigt, schwanger, die Geburt nicht überlebend. Geschichte...

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