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Das sind sie, die neuen Helden am LTT

Am Landestheater haben die Proben zur neuen Spielzeit begonnen

Tübingen. Hui, sind die alle neu! Na ja, die meisten. Also wenn man mal von Gotthard Sinn, Michael Miensopust, Hildegard Maier, Dimetrio-Giovanni Rupp, Patrick Schnicke, Henry Braun, Rupert Hausner (der krankheitsbedingt eine Weile pausieren muss), Magdalena Flade und Stefanie Klimkait (nicht im Bild) absieht.

13.09.2014

Wo die stehen? Das wissen Sie nicht? Das sollten Sie als Theatergänger aber! Ein Anhaltspunkt: Halskrause. Ja, einer hat eine Halskrause. Wir schrieben doch soeben: „. . . krankheitsbedingt eine Weile pausieren muss.“ Ihn ersetzt so lange Daniel Blum, der früher schon mal im Kinder- und Jugendtheaterensemble war.

Und sich als Ersatzspieler nicht aufs Bild gestellt hat. Na, jetzt hat die Zuordnung der Namen geklappt! Nein? Wir verraten so viel: Sie stehen in der Reihenfolge der eben genannten Namen von links nach rechts. Ja, bloß stehen da halt die Neuen dazwischen. Bei ihnen ist die Zuordnung der Namen sogar unmöglich. Denn wir nennen keine. Wir wissen sie schon, es gibt ja ein Spielzeitheft, da stehen alle Namen drin, mit Fotos. Aber die sehen alle ganz anders aus als hier. Nicht alle. Einige sind so was von eindeutig. Andere wieder nicht. Vor allem bei den Männern.

Das ist schwer! Es ist immer schwer, wenn man jemand noch nicht kennt und nur zwei Fotos sieht. Aber wir werden sie alle vorstellen, einzeln, in dieser Zeitung, in den nächsten Wochen, mit ein paar Zeilen und je einem Foto. Dann werden wir sie in ihrem ersten Stück sehen. Und spätestens dann werden wir sie nicht mehr verwechseln. Obwohl sie es darauf anlegen und in jedem Stück in eine andere Rolle schlüpfen.

Ah, genau, die ersten Stücke: Den Auftakt macht das junge Theater am Freitag, 26. September, um 20 Uhr im großen Saal mit „Moglis Dschungel“, für die ganze Familie ab acht Jahren, frei nach Rudyard Kipling, Regie: Michael Miensopust. Zwei Tage später, am Sonntag, 28. September, feiern sie mit einem großen Kinderfest (14 Uhr) und einem Festakt (18 Uhr im Saal) die ersten 30 Jahre ihres Bestehens. Dazwischen, am Samstag, 27. September, um 19 Uhr, stellt sich das Erwachsenen-Team vor.

Wiederum zwei Wochen später startet es mit einem Triple in den Abendspielplan: Erst Ibsens Ökokrimi „Ein Volksfeind“ in einer Bearbeitung von Florian Borchmeyer und der Regie des neuen Oberspielleiters Christoph Roos am 10. Oktober, 20 Uhr, großer Saal. Einen Tag darauf hat dann Philipp Löhles antikapitalistische Komödie „Genannt Gospodin“ in der Regie von Alexander Marusch um 20 Uhr in der Werkstatt Premiere. Von Löhle war unter Simone Sterr bereits „Das Ding“ zu sehen. Wieder einen Tag später, LTT/oben, 20 Uhr: Neil LaButes „Tag der Gnade“ in der Regie Ulf Goerkes.

pme / Bild: Faden

Am Landestheater haben die Proben zur neuen Spielzeit begonnen

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13.09.2014, 12:00 Uhr

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