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Kein Mitarbeiter des Monats

Am Sonntag zu Gast bei „Querfeldein“, heute im TAGBLATT-Gespräch: Denis Scheck

An seine Hausarbeit über Marcel Reich-Ranicki will er sich nicht erinnern. Als Literaturkritiker und mit seiner ARD-Büchersendung „Druckfrisch“ hat er heute aber etwas wie das zeitgemäße mediale Erbe Ranickis angetreten. Auf Einladung des studentischen Vereins Querfeldein ist er am Sonntag um 20 Uhr im Ribingurumu in der Mühlstraße zu Gast. Wir sprachen vorab mit Denis Scheck.

08.11.2014

TAGBLATT: Sie haben im Alter von 13 Jahren eine eigene Zeitung herausgegeben – was stand da drin?Denis Scheck: Es war keine Zeitung, sondern ein Science-Fiction-Fanzine mit Autorenporträts, Rezensionen und Interviews. Die meisten Menschen bringen Fanzines ja mit der Musikszene in Verbindung. Entstanden sind sie aber schon Ende der 20er Jahre unter amerikanischen Science-Fiction-Lesern. Ich lieb...

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