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Ammerbuch will fair handeln

Bei öffentlichen Anlässen und im Rathaus gibt es in Ammerbuch künftig fair gehandelten Kaffee und mindestens ein weiteres Produkt, für das die Produzenten aus Entwicklungsländern einen ordentlichen Preis erlösen.

10.11.2016
  • uha

Denn die Gemeinde will sich beim Verein Transfair um das Faitrade-Siegel bewerben, wie der Gemeinderat jetzt einstimmig beschloss. Neben den Städten Tübingen, Rottenburg und Mössingen ist Ammerbuch die erste Gemeinde im Landkreis, die sich der Kampagne anschließt. Vorgestellt wurde das Projekt von der Praktikantin Ivana Abramovic, die an der Verwaltungsfachhochschule in Ludwigsburg studiert. Auch künftig sollen Praktikanten die Fairtrade-Aktivitäten mit der lokalen Wirtschaft, den Schulen oder auch Kirchengemeinden koordinieren. Man wolle mit der Bewerbung „etwas für Ammerbuchs Image tun“, sagte Bürgermeisterin Christel Halm. „Wir sind uns klar, dass wir im Wohlstand leben und es uns leisten können, den armen Ländern etwas zurückzugeben“, begründete Halm den Fairtrade-Gedanken.

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10.11.2016, 01:00 Uhr

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