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Ulm

Angeklagter streitet Missbrauchsvorwürfe ab

Zum Auftakt eines Prozesses wegen jahrelangen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in Ulm hat der Angeklagte die Vorwürfe vollständig zurückgewiesen.

15.04.2016
  • dpa/lsw

Ulm. «Die Anklage ist komplett falsch», sagte der 44-Jährige am Freitag vor dem Ulmer Landgericht. Seine damalige Ehefrau habe die Vorwürfe konstruiert. «Was behauptet wird, trägt eindeutig die Handschrift meiner Ex-Frau.» Seine Ex-Frau habe früher bereits ihren vorherigen Partner mit einem Vergewaltigungsvorwurf in Verruf gebracht.

Der Mann aus dem Kreis Göppingen soll von 2008 bis 2010 seine damals zwischen 11 und 13 Jahre alte Stieftochter nach Schätzung der Anklage zwischen 84 und 263 Mal teils schwer sexuell missbraucht haben. Zunächst war von 88 Fällen die Rede. Die Stieftochter ist mittlerweile volljährig und hat sich als Nebenklägerin dem Verfahren angeschlossen.

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15.04.2016, 08:14 Uhr | geändert: 15.04.2016, 10:00 Uhr

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