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Tennis

Angelique Kerber bangt um Einsatz im Fed-Cup

Angelique Kerber winkte noch einmal traurig in die Menge - dann verließ sie entkräftet den Billie-Jean-King-Court.

11.04.2016
  • SID

Charleston. Statt weiterhin von der Titelverteidigung beim WTA-Turnier in Charleston/USA träumen zu können, musste die Australian-Open-Siegerin nach ihrer Aufgabe im Halbfinale plötzlich sogar um ihren Einsatz im anstehenden Fed-Cup-Playoff in Rumänien (16./17. April) bangen.

"Ich habe schon am Morgen beim Warmmachen gespürt, dass etwas nicht stimmt", sagte die topgesetzte Kerber: "Aber ich dachte, die Energie kommt im Match zurück und alles ist okay." Dem war nicht so. "Ich war nicht bei 100 Prozent. Und ich glaube, das hat auch jeder gesehen. Ich bin traurig und enttäuscht", sagte die Kielerin, die in der Woche zuvor mit dem Einzug ins Halbfinale in Miami deutlich aufsteigende Tendenz gezeigt hatte.

Kerber ließ beim Stand von 1:6, 0:2 im Vorschlussrunden-Duell mit Sloane Stephens (USA/Nr. 7) einen Arzt auf den Platz kommen, wenig später musste sie aufgeben.

Fed-Cup-Teamchefin Barbara Rittner und Kerbers Mannschaftskolleginnen blickten derweil mit Sorge Richtung Charleston. Die angeschlagene Kerber ist im anstehenden Abstiegsspiel gegen Gastgeber Rumänien in Cluj die Hoffnungsträgerin und soll spätestens Mitte der Woche zur Mannschaft stoßen - eine baldige Genesung vorausgesetzt.

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11.04.2016, 06:00 Uhr

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