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Kriminalität

Angreifer von Berlin in die Psychiatrie?

Die Waffe des 26-Jährigen, der auf drei Polizisten gezielt hatte, war eine Schreckschusspistole.

29.04.2017
  • DPA

Berlin. Der von einem Polizisten vor dem Berliner Urbankrankenhaus niedergeschossene 26-jährige Mann hatte eine Schreckschusswaffe bei sich. Das hat die Polizei mitgeteilt. Er sei auch schwerer verletzt als zunächst bekannt, der Schuss habe ihn „im Bereich des Unterbauchs“ getroffen. Derzeit wird untersucht, ob er in einer Psychiatrie untergebracht wird.

Der 26-Jährige sei operiert worden, sagte der Polizeisprecher. Lebensgefahr bestehe nicht. Unmittelbar nach dem Vorfall war von einer Verletzung am Oberschenkel die Rede gewesen. Er solle psychologisch untersucht werden. Ein Amtsarzt müsse entscheiden, ob er eine Gefahr für sich selbst oder andere Menschen darstelle.

Der wegen Waffendelikten polizeibekannte 26-Jährige hatte vor dem Krankenhaus unvermittelt eine Pistole auf drei Polizisten gerichtet, berichtet die Polizei. Sie hatten in der Klinik ermittelt und waren auf dem Rückweg zum Auto. Der Mann habe trotz mehrmaliger Aufforderung, die Waffe sinken zu lassen, weiter auf die Polizisten gezielt. Dann habe einer von ihnen auf den Mann geschossen. dpa

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29.04.2017, 06:00 Uhr

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