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Arbeitgeber warnen vor Rückkehr zum neujährigen Gymnasium
Schüler in einem Gymnasium. Foto: Marius Becker/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Arbeitgeber warnen vor Rückkehr zum neujährigen Gymnasium

Die Arbeitgeber in Baden Württemberg haben den schulpolitischen Kompromiss zwischen Grünen und CDU in den Koalitionsgesprächen begrüßt.

20.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Sie warnten aber vor einer Rückkehr zum neunjährigen Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien (G9), wie der Verband am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. «Denn dies wäre überflüssig, teuer und würde nicht mehr ins Gesamtkonzept passen», sagte Hauptgeschäftsführer Peer Michael Dick.

Die Einigung auf ein Zwei-Säulen-Modell mit Gymnasien und einen zweiten Schultyp, der sowohl den mittleren als auch den Hauptschulabschluss anbietet und den Anschluss an gymnasiale Standards sicherstellt, entspricht indes den Vorstellungen des Verbandes. In der zweiten Säule stehen Realschule und Gemeinschaftsschule nebeneinander, denen zur Freude der Arbeitgeber jeweils eigenständige Entwicklungsperspektiven gegeben werden.

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20.04.2016, 21:09 Uhr | geändert: 20.04.2016, 13:30 Uhr

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