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Kommentar · Grüne

Artiges Fragespiel vor der Wahl

Ein amtierender Abgeordneter mit Schwerpunkt Integrations- und Innenpolitik, eine Agrarwissenschaftlerin mit Faible für ökologischen Landbau und Familienthemen, ein Student, der für Politik und Teilhabe brennt: Wenn die Tübinger Grünen am 19. Juni ihren Kandidaten oder ihre Kandidatin für den Landtag aufstellen, haben sie die Wahl – wenn auch weniger zwischen politischen Konzepten als zwischen Schwerpunkten, Persönlichkeiten und Biografien. Es geht um viel. Dessen scheint sich die Grünen-Basis bewusst zu sein.

22.05.2015
  • Renate Angstmann-Koch

2011 errang Daniel Lede Abal mit nur 21 Stimmen Vorsprung das Direktmandat des Wahlkreises. Die CDU wird alles daran setzen, es den Grünen wieder abzujagen. Soll’s bei ihnen also ein Kandidat mit Erfahrung oder ein Newcomer sein? Mann oder Frau? Jemand für die Klientel in der Unistadt oder einer für die Wählerinnen und Wähler auf dem Land? Einer, der grüne Kernthemen wie Umweltschutz repräsentier...

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