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Sommerfest mit Hüttenzauber

Auf den Weilheimer Wiesen wird's wild und gemütlich

Mit 37 Betrieben ist das Tübinger Sommerfest größer als in den vorigen Jahren – und es hat einige Attraktionen mehr. Am morgigen Freitag um 19 Uhr wird es eröffnet – ganz traditionell mit Fassanstich vom Oberbürgermeister.

23.05.2013
  • sabine lohr

Tübingen. „Das wird extrem gemütlich hier“, schwärmt Sommerfest-Chef Dietmar Kübler von einer Neuigkeit, die er im vorigen Jahr lediglich mit „ein paar Pagodenzelten“ angekündigt hat. Elf liebevoll dekorierte Hütten und Buden stehen rund um einen mit Holzhackschnitzeln ausgestreuten Platz. Aus ihnen werden Kässpätzle und Döner, Bratwürste und chinesische Snacks, Bier und Limonade verkauft. Biergarnituren unter Pagoden laden zum Verweilen ein. Ein Wasserrad plätschert vor sich hin, ein kleines Kitz (kein echtes) liegt in einem Stall, ein Füchslein beobachtet alles von einem Dach aus. Der „Hüttenzauber“ ist der zentrale Gastronomie-Platz des Sommerfestes.

Das hat mit dem „Magic House“ eine weitere Neuheit: In der riesigen Bude, die mit allerlei mehr oder weniger gruseligen Figuren verziert ist, gibt es einen 200 Meter langen Gang, auf dem der Besucher nicht nur belustigt, sondern auch erschreckt wird. Und auch die Achterbahn, die heute und morgen vollends aufgebaut wird, ist eine Sensation, wie Kübler sagt. Dazu locken Breakdance, Scooter, Berg- und Talbahn, Aquaking, Schießbuden, Twister und andere Fahr- und Belustigungsgeschäfte die Besucher. Für Kinder gibt es eine Hüpfburg und weniger wilde Fahrgeschäfte.

Eröffnet wird das Fest morgen um 19 Uhr. Von 16 bis 17 Uhr darf für wenig Geld alles getestet werden: Jede Fahrt kostet 50 Cent. Am Abend spielen in der Hüttenstadt „Die Grafenberger“. Kinder- und Familientag mit ermäßigten Preisen ist am Mittwoch, 29. Mai, bis 19 Uhr. Am Freitag, 31. Mai, wird das große Feuerwerk gezündet. Letzter Tag des Festes ist Sonntag, 2. Juni.

Sozialpartner ist diesmal die „Aktion Wunschbaum“. Alle Familien, die für diese Geschenke-Aktion angeschrieben wurden, bekommen Bons für Fahrgeschäfte und Essen. Es sind Familien, die wenig Geld haben. „Die haben dann auch mal einen schönen Tag“, freut sich Steffen Müller von der „Aktion Wunschbaum“. Fehlt nur noch das schöne Wetter. „Das hab ich bestellt“, behauptete gestern beim Pressetermin Andrea Fischer, Inhaberin der Neckarmüllerei, die das Bier liefert.

Auf den Weilheimer Wiesen wird's wild und gemütlich
Die guckt aber böse. Ob die Hexe freundlicher wird, wenn sie erst mal auf dem Kassenhäuschen des „Magic House“ steht?

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23.05.2013, 12:00 Uhr

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