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Kommentar

Auf jetzt!

Ich wäre nicht der Mensch, der ich heute bin, hätten wir damals mit Ashtray nicht die Möglichkeit gehabt, zweimal die Woche unsere Nachbarn mit dreckigem Ska-Punk zu nerven.

17.10.2014
  • Benjamin Breitmaier

Das war nur möglich, durch die städtischen Proberäume. Die Generation nach uns hat nicht so viel Glück. In Privatkellern und alten Pferdeställen müssen talentierte Horber Musiker dem Handwerk nachgehen.

Dabei rühmt sich die Stadt Horb, ob ihrer vielfältigen Kulturlandschaft. Mit der Unterstützung der lokalen Bandszene hätte sie die Chance, aktiv an der Zukunft dieser Vielfalt zu arbeiten. Ich freue mich, dass wir jetzt einen Jugendgemeinderat haben, der die Sache in die Hand nimmt.

Die Verwaltung und der Gemeinderat wären gut beraten, mitzuziehen. Ein Blick nach Nagold genügt, um zu sehen, wie bereichernd ein betreutes Proberaum-Angebot für eine Stadt sein kann. 2002 hieß der Aufruf des Horber Jugendreferats „Proberaum sucht Band“. Es ist höchste Zeit für einen neuen Anlauf.

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17.10.2014, 12:00 Uhr

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