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CDU-Fraktionsvize

Autorität Merkels darf nicht beschädigt werden

Die stellvertretende CDU-Fraktionschefin Friedlinde Gurr-Hirsch hat die Vielstimmigkeit ihrer Partei in der Flüchtlingspolitik kritisiert.

13.11.2015
  • dpa

Stuttgart. Das sei keine Basis, um eine so schwierige Aufgabe zu meistern, sagte sie am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

Die Richtlinienkompetenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse akzeptiert werden. «Für die in unserer Geschichte schwierigste Aufgabe ist es wichtig, dass die Kanzlerin auch weiterhin in ihrer Autorität nicht beschädigt wird.» Sie rechne damit, dass Merkel sich zum weiteren Umgang mit dem Flüchtlingszustrom äußere. «Die Menschen warten darauf.» Die Uneinigkeit in der Partei sei nicht hilfreich für den Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg. Die CDU müsse in einheitlicher Richtung marschieren.

Autorität Merkels darf nicht beschädigt werden
Die stellvertretende CDU-Fraktionschefin Friedlinde Gurr-Hirsch. Foto: Daniel Naupold/Archiv

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13.11.2015, 12:00 Uhr

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