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Bahn-Vorstand glaubt an Einigung bei Stuttgart-21-Kosten
Bahn-Vorstand Ronald Pofalla. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Bahn-Vorstand glaubt an Einigung bei Stuttgart-21-Kosten

Im Streit um die Mehrkosten für das Bahnprojekt Stuttgart 21 hält Bahn-Vorstand Ronald Pofalla eine außergerichtliche Einigung weiter für möglich.

26.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Es sei ihm wichtig, deutlich zu machen, dass diese Möglichkeit aus seiner Sicht immer noch bestehe, sagte der für die Bahn-Infrastruktur zuständige Pofalla der «Stuttgarter Zeitung» (Donnerstag). Die Bahn hat ihre Projektpartner, unter anderem das Land und die Stadt Stuttgart, verklagt, um sie an Mehrkosten in Höhe von zwei Milliarden Euro zu beteiligen - die Partner lehnen das ab. Dem Bericht zufolge erwartet Pofalla, dass in den kommenden zwölf Monaten Klarheit über den Termin zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 besteht. Am Freitag trifft sich der Lenkungskreis des umstrittenen Projekts. Pofalla ist erstmals dabei.

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26.04.2017, 17:03 Uhr | geändert: 26.04.2017, 17:01 Uhr

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