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Champions League

Bayern im Härtetest

Münchner treffen im Achtelfinale auf Arsenal. Dortmund gilt im Duell mit Benfica Lissabon als Favorit, Leverkusen fordert Atletico Madrid.

13.12.2016
  • SID

Nyon. Die drei Fußball-Bundesligisten gehen den großen Favoriten FC Barcelona und Real Madrid im Achtelfinale der Champions League aus dem Weg und stehen vor teils kniffligen, aber lösbaren Aufgaben. Während Bayern München mal wieder auf den FC Arsenal mit Nationalspieler Mesut Özil trifft, zog Borussia Dortmund das Glücklos Benfica Lissabon. Den härtesten Brocken erwischte Bayer Leverkusen in Vorjahresfinalist Atletico Madrid.

Die Bayern fühlten sich nach der Auslosung in der Uefa-Zentrale in Nyon wie im Filmklassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und twitterten „Hello again!“ in Richtung London. Die Nationalmannschaftskollegen Özil und Jerome Boateng ließen einen kleinen Schlagabtausch auf Twitter folgen. „Jetzt sind wir mal an der Reihe Bro“, schrieb Özil, bevor Bayerns Boateng mit einem Augenzwinkern entgegnete: „Hast du das nicht schon beim letzten Mal gesagt?“

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erwartet in den Partien am 15. Februar und 7. März überzeugende Auftritte des Rekordmeisters. „Wir haben ein Los bekommen, mit dem wir viel Erfahrung haben. Sie sind Zweiter und in einem leichten Hoch. Wir müssen gut und konzentriert spielen, um das Viertelfinale zu erreichen“, sagte der Bayern-Boss.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke reagierte äußerlich überaus erfreut auf den Gegner aus Portugal, der in der Vorsaison im Viertelfinale am FC Bayern gescheitert war. „Das ist die stärkste Mannschaft Portugals, das müssen wir ernst nehmen“, sagte Watzke, schob aber nach: „Wir haben eine gute Chance zu bestehen.“ Nach den Galas in der Gruppenphase gegen Real Madrid ist Dortmund klar favorisiert.

Leverkusen brennt gegen die Rojiblancos auf eine Revanche für das Aus im Achtelfinale der Spielzeit 2014/15. Damals scheiterte die Werkself im Elfmeterschießen, auch gegenwärtig eine Schwäche der Mannschaft von Trainer Roger Schmidt. „Das ist eine große Herausforderung. Wir haben noch eine Rechnung offen“, sagte Geschäftsführer Michael Schade, der hofft, „dass wir wieder auf Augenhöhe spielen können.“ An guten Tagen könne Bayer „so gut wie jeden“ schlagen, an schlechten aber auch gegen jeden verlieren, ergänzte er. sid

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13.12.2016, 06:00 Uhr

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