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Stuttgart

Behörde warnt Ausschreitungen zwischen Kurden und Türken

Der Verfassungsschutz rechnet nach einem Bericht der «Heilbronner Stimme» und des «Mannheimer Morgens» (Mittwoch) weiter mit Konflikten zwischen Türken und Kurden im Südwesten.

10.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Das Gewaltniveau bei Kundgebungen dürfte bleiben, wie am 10. April 2016 erlebt», sagte ein Sprecher des Landesamts für Verfassungsschutz den beiden Zeitungen. Am Wochenende waren in Stuttgart Proteste von Türken und Kurden eskaliert, mehr als 50 Polizisten wurden verletzt.

«Mit Brandanschlägen, die es auch in Baden-Württemberg bereits mehrfach gegeben hat, ist weiterhin zu rechnen», sagte der Sprecher demnach. Steigere die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK ihre Aktivitäten im Frühjahr, bringe dies auch eine entsprechende Steigerung der Aktivitäten der türkischen Armee mit sich. «Dies dürfte wiederum zu verstärkten Resonanzaktionen in Deutschland und Baden-Württemberg führen», sagte der Sprecher den Zeitungen zufolge.

Beim Landesamt für Verfassungsschutz war am Dienstagabend zunächst niemand für Presseauskünfte zu erreichen.

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10.04.2016, 18:47 Uhr | geändert: 12.04.2016, 21:00 Uhr

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