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Große Vielfalt an Kreativität

Bei der „KunstBlicke“-Ausstellung in Glatt sahen die Besucher ein breites Spektrum

Die vielfältige Ausstellung „KunstBlicke“ im Wirtschaftsgebäude des Glatter Wasserschlosses erwies sich am vergangenen Wochenende bereits zum fünften Mal als Besuchermagnet. 15 Künstler präsentierten ein wahres Feuerwerk an Farben und Formen ihrer Kunstwerke und Gebrauchgegenstände.

10.11.2015

Von margita manz

Glatt. Die drei Malerinnen Heidi Gruber-Römpp, Ramona Glunk und Brigitte Günther scharten wieder Freunde und Gleichgesinnte um sich, um eine beachtliche Ausstellung auf die Beine zu stellen.

Wie jedes Jahr zeigten die Mahlerinnen ihre neuesten Bildkreationen, was bei den zahlreichen Besuchern sehr gut ankam. Zusammen mit Kunstfreunden war die „KunstBlicke? Ausstellung wieder ein voller Erfolg. Auch in diesem Jahr kamen wieder neue Aussteller dazu, um im eindrucksvollen Ambiente des Wirtschaftsgebäudes des Wasserschlosses die vielversprechende Plattform zu nutzen, um ihre Werke aus den verschiedensten Materialien anzubieten.

„BlattWerk? mit Katja Blöchle war mit ihren natürlichen floralen Installationen wieder genauso vertreten wie im Schlosshof Andrea Schuler-Schakurski mit ihren feinen Pralinenkreationen. Kaum ein Besucher konnte wiederstehen, am Ende doch noch etwas Leckeres mitzunehmen. „Baysas? präsentierte Filzschuhe, Edwin Eha Unikate aus Holz. Im kleinen Kursaal hatte sich wie die Jahre davor Angelika Kaiser-Sbrzesny mit ihren Hutkreationen und modernen Assessors breitgemacht. Beate Ensinger-Bauer und Simone Ensinger präsentierten ihre „Nähwerkstatt?.

Auf der Bühne fanden sich die Keramikgestaltungen aus dem Atelierhaus Terra von Angelika Karoly.

In dieser ansprechenden Dekoration unterhielt am Sonntagmittag Daniel Faist mit Gitarrenspiel, und viele Besucher hörten zu. Hubert King hatte wieder in der offenen Remise seine Flechtkunst präsentiert. Michael Meier zeigte wie jedes Jahr sehr plakativ sein „Schwarzwaldmädel? mit Hirschen und Affen. Zu Meiers neuen Werken gehört die „Rottweiler Fasnets- Edition?, auf der die Narrenkleider von dort zu sehen sind. Zum Rottweiler Narrenmarsch und seinen acht Strophen gibt es bereits vier entsprechende mystische „Narrenkarten?. Im nächsten Jahr sollen die restlichen vier entstehen.

Eckard Schaaf präsentierte seine „Lampions-League? als Wind- und Raumobjekte. Ivonne Schmid mit Schmuck und Sepp Schneiderhan mit Stahlskulpturen vervollständigten das üppige Angebot.

Die Ausstellungsmacherinnen können auf diese gelungene Veranstaltung stolz sein. Eine Wiederholung wird von den vielen Besuchern auch 2016 erwartet.

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Erstellt:
10. November 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
10. November 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. November 2015, 12:00 Uhr

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