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Karlsruhe

Beilschläge-Prozess: Angeklagter bestreitet Mordabsicht

Im Prozess um eine tödliche Attacke mit einem Beil auf einen 33-Jährigen hat der Angeklagte eine Mordabsicht bestritten.

06.10.2016

Von dpa/lsw

Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv dpa/lsw

Karlsruhe. Der 25-Jährige sagte am Donnerstag vor dem Karlsruher Landgericht, er habe sich nach einem vorangegangenen Trinkgelage in einer Kneipe von dem späteren Opfer verfolgt und bedroht gefühlt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord und schweren Raub vor. Er habe dem 33-Jährigen am 10. April in Rheinstetten (Landkreis Karlsruhe) auf einer Straße mehrfach mit einem Beil auf den Kopf geschlagen und dessen Geldbörse geraubt. Das Opfer war wenig später gestorben. Zuvor hatte sich der 33-Jährige nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geweigert, dem Angeklagten Geld zu leihen.

Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv dpa/lsw

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Erstellt:
6. Oktober 2016, 09:42 Uhr
Aktualisiert:
6. Oktober 2016, 10:51 Uhr
zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2016, 10:51 Uhr

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