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In Schwabens Walhalla

Beim Herbstenhof gibt es nun eine Utta-Keppler-Gedächtnissäule

Der Degerlocher Autor und Landeshistoriker Gerhard Raff brütet zur Zeit über einer Fortsetzung seines Standardwerks „Hie gut Wirtemberg allewege“, wie er es seinem Doktorvater Hansmartin Decker-Hauff am Sterbebett versprach. Er muss sich sputen, damit der famose „Benefizschinken“, wie er schreibt, rechtzeitig für den weihnachtlichen Gabenhandel in die Reutlinger Bruderhaus-Druckerei gelangt. Darüber hinaus hat der umtriebige Schwaben-Kolumnist der „Stuttgarter Zeitung“ mittlerweile aber auch 140 schwäbische Denkmäler auf alle möglichen Wege gebracht, und zwar in sechs europäischen Ländern, wie er stolz vermeldet. Die meisten natürlich in Deutschland, darunter neulich im Weltkulturerbe-Flecken Bamberg die 30.

05.11.2015

Stauferstele zur Erinnerung an das schwäbische Kaisergeschlecht. Aber auch jene Stuttgarter Mops-Säule im Gedenken an Raffs Buch-Illustrator Loriot, die gemeinsam mit dem Bestseller „Mehr Hirn!“ weit über eineinviertel Millionen Euro für den Erhalt des Bamberger Doms spendeten.Gerade eben hat Bad Urach ein privat gespendetes Denkmal zum 500. Geburtstag von Herzog Christoph bekommen, und bald beko...

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