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Ferienprogramm: Toben auf rotem Sand

Beim Tennisclub drehte sich alles um den Ball

Beine hochlegen, ausruhen und nichts tun – das kam für die Teilnehmer des Sommerferienprogramms in Eutingen am vergangenen Wochenende nicht in Frage. Morgens beim Tennisclub und nachmittags bei Chorisma Eutingen – da war einiges geboten.

19.08.2015
  • Alexandra Feinler

Eutingen.„Wer von euch hat schon Mal Tennis gespielt?“, wollten die Betreuer Miriam und Marina Müller, Corinna Jöchle sowie Florian Wollensak von den Kindern wissen. Zwei Drittel der Kinder meldeten sich. „Ich spiele heute noch“, erklärte Levin stolz. Michelle war früher auch mal dabei und kannte daher noch die Regeln. Doch auch Monique, die zum ersten Mal an dem Programmpunkt teilnahm, konnte von Anfang an mitmachen.

Der Tennisclub hatte einige sportliche Aufgaben zusammengestellt, die so manches Kind aus der Schule kannte. Beim Staffelspiel galt es drei Stationen zu bestehen. Koordination und Ausdauer war beim Bälle auf einen Haufen legen gefragt. Geschicklichkeit legten die neun Kinder beim Parcourslaufen an den Tag. Monique packte den Tennis-, der zu einem Hockeyschläger umfunktioniert hatte und führte den Tennisball um die Hindernisse. „Das klappt gut“, meinte die Eutingerin.

„Lola rennt“ macht am meisten Spaß

Das nächste Mal musste sie den Ball prellend an den Hütchen vorbei in Richtung Ziel bringen, was gar nicht so leicht war: „Da muss man sich schon konzentrieren“, wusste auch Leni. Beim Mäxle-Spiel standen die Kinder im Kreis und spielten sich den Ball zu, immer wieder wechselten sie die Position.

Dann ging es weiter mit dem Doppelturnier, bei dem immer zwei Kinder gegen eine andere Mannschaft antraten. Jana und Flo holten sich dabei Platz zwei sowie Michelle und Marvin wurden Erste. Das viele Toben machte natürlich Hunger, weshalb Vereinsvorsitzender Wolfgang Wagner den Grill anwarf. Er versorgte die Gruppe mit Hamburgern, die jeder nach Lust noch mit Tomaten und Ketchup aufrüsten konnte.

Doch lange ausruhen wollten sich die Kleinen nicht und standen bald wieder zu „Community“ auf dem Spielfeld. Die Neun verteilten sich und spielten sich die Bälle zu. Wer nicht traf oder einen Fehler machte, schied aus. Das ging so lange, bis keiner mehr übrig blieb. „Können wir das nochmal spielen?“, fragte Marvin ganz begeistert. Die Zeit schien zu rennen und so stellten die Betreuer den Kindern das letzte Spiel vor. Bei „Lola rennt“ muss der einmal um den Platz rennen, der den Ball nicht trifft. „Das hat mir am meisten Spaß gemacht“, lachte Lilli. Die anderen wären gerne noch eine Runde gerannt, doch Chorisma wartete mit dem nächsten Ferienprogrammpunkt und so hieß es für die Neun, Abschied nehmen vom sportlichen Teil des Tages.

Beim Tennisclub drehte sich alles um den Ball
So wie die Teilnehmer des Sommerferienprogramms in Eutingen dastehen, könnte das Spiel gleich beginnen. Die ersten Schritte hatten sie beim Eutinger Tennisclubs bereits gelernt.Bild: fei

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19.08.2015, 12:00 Uhr

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