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Liebesschwüre und Lebensmottos

Berthold Schneider fotografierte Tätowierungen

Erzieherinnen, Schulleiterinnen und Häftlinge ließen sich von Berthold Schneider mit ihren Tätowierungen fotografieren. Nur noch dieses Wochenende ist seine Ausstellung im Haus am Nepomuk zu sehen.

22.08.2014
  • Martin Zimmermann

Rottenburg. Am meisten Spaß habe es ihm gemacht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, erzählt Berthold Schneider. In Haigerloch, Tübingen, Russland und im Rottenburger Gefängnis fotografierte er tätowierte Menschen. „Im Gefängnis musste ich darauf achten, dass keine Gesichter zu sehen sind. Alle Bilder, auf denen Leute zu erkennen sind, musste ich löschen.“ Offiziell ist das Tätowieren im Gef...

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