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Kommentar

Besser in Fahrt

Je mehr Bürger Busse und Bahnen nutzen und nicht das Auto, desto besser – nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die staugeplagten Menschen.

11.04.2017
  • DIETER KELLER

Daran gemessen, war 2016 ein einigermaßen erfolgreiches Jahr: Insbesondere im Fernverkehr stiegen deutlich mehr Passagiere in den Zug. Die Deutsche Bahn bemüht sich endlich wieder um ein besseres Angebot von der Pünktlichkeit bis zu sauberen Wagen. Da gibt es aber zweifellos noch viel Verbesserungspotenzial, auch wenn die vielen Baustellen als Bremsklotz wirken.

Im Nahverkehr ist es um die Pünktlichkeit besser bestellt. Allerdings zeigt gerade Baden-Württemberg, dass auch da manches im Argen liegt. Wenn Verkehrsminister Winfried Hermann schon einen eigenen Sonderbeauftragten für Verspätungen engagiert, dann ist das ein Armutszeugnis für die Deutsche Bahn. Viele Verbesserungen im Alltag könnten – auch im Fernverkehr – die Fahrgäste vorschlagen. Bei dem Staatsunternehmen dagegen bewegen sich zu viele Mitarbeiter auf eingefahrenen Gleisen. Sie davon herunter zu bekommen, ist eine ebenso mühsame wie wichtige Herausforderung für das Management.

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11.04.2017, 06:00 Uhr

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