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Distanzen zwischen Mensch und Tier

Besuch im ehemaligen Friedhofswärterhäuschen bei Tübingens Stadtschreiberin Monika Rinck

Ihre „Honigprotokolle“, durch die Nietzsche und Robert Walser geistern, trugen ihr den Peter-Huchel-Preis ein. Ihr Tübinger Domizil schätzt die Lyrikerin Monika Rinck als Ausgleich zur Berliner Hektik.

18.07.2014

Von Dorothee Hermann

Tübingen. Quallen, Hasen und Schafe bevölkern die Texte von Monika Rinck gleichberechtigt mit Philosophen, Schriftstellern und den knallbunten Blasen der Werbesprache. „Hasenhass“ nannte sie „eine Fibel in 47 Bildern“. In einem virtuellen „Salon Littéraire“ im Internet schreibt die 45-Jährige dazu: „Es handelt sich, wie schon mehrfach vermerkt, um den Hass des Hasen. Nicht um unseren Hass auf den...

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Erstellt:
18. Juli 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
18. Juli 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. Juli 2014, 12:00 Uhr

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