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"Mohrenköpfle"

Billige Anbiederung

Am ÜBRIGENS von Matthias Stelzer zu den „Mohrenköpfle“ spalten sich die Meinungen.

08.12.2012

Wie schön, dass Sie, Herr Stelzer, in einer Welt leben dürfen, in der sich „niemand mehr an Kolonialismus und Rassismus“ abarbeiten muss. Bestimmt kein schlechter Ort. Dass Sie als Journalist letztlich weniger Sensibilität für Sprache aufbringen als der Hersteller süßer Küsse – bemerkenswert. Und dann doch wieder verständlich angesichts ihrer wirklich bestechenden Kurzdefinition von Rassismus. Das Klischee vom „Ökolinkssoziotop“ können Sie ruhig in der untersten Schublade stecken lassen, wenn Sie in billiger Anbiederung an ein „unschuldiges Alltagsbewusstsein“ versuchen, Einwände lächerlich zu machen von Leuten, die nicht nur schreiben (obwohl das ja auch wichtig ist, wie Sie als Professioneller wissen...) sondern in ganz konkreten Projekten mit und für „Mohrenköpfige“ arbeiten.

Eva Maria Kustermann, Tübingen

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08.12.2012, 12:00 Uhr

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