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Gummigeflügel auf großer Fahrt – Wo ist das Federvieh gelandet?

Bis ans Ente der Welt

Die Tübinger Enten sind reiselustige Wesen, die gern andere Länder erkunden und im Allgemeinen recht anspruchslos durch die Welt tingeln. Ein Plätzchen im Koffer, nette Begleitung – damit sind sie glücklich. Doch nun sind sie wieder zurück.

20.09.2012

Und das ist wichtig – denn am 6. Oktober müssen sie sich gegen Tausende weiterer Gummivögel durchsetzen, beim 14. Tübinger Entenrennen auf dem Neckar. Jeden Samstag, 10 bis 16 Uhr, werden nun junge Männer bei der Stiftskirche stehen und Entenlose für 3 Euro verkaufen (die es übrigens auch beim Verkehrsverein, der Kirche am Markt, KSK-Filialen und bei Dauth gibt): Wer auf die schnellsten Enten gesetzt hat, bekommt einen Preis (Hauptgewinn: ein Reisegutschein über 1000 Euro).

Der Round Table 182 Tübingen, ein politisch und konfessionell neutraler „internationaler Serviceclub junger Männer“, veranstaltet das Rennen und unterstützt damit soziale Projekte: die Sonntagsküche, das Geschwisterhaus, die Lebenshilfe und die Schuldnerberatung in Tübingen, das Mössinger Mädchencafé, eine Schule in Nepal und das Online-Hilfsportal „Hast du Stress?“ von Round Table Deutschland.

Das Rennen beginnt am 6. Oktober um 14 Uhr an der Alleenbrücke.

Aber wo waren die Enten über den Sommer überhaupt? Das müssen sie schon selbst herausfinden. Um ihnen zu helfen, hat Flugplatz bei jedem Urlaubsfoto einen kleinen Hinweistext hinterlassen. Wer errät die Orte?

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Bis ans Ente der Welt
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1) „Cara mia!“, sagte die eine zur anderen. Später watschelten sie gemeinsam über die spiagga zum mare – in welchem Land waren die Enten von Marina Hildebrand und Sven Nunnenmacher?

2) Eine echte Zeitungsente ist das Tier von Angela Wistuba, das hier fremde Redaktionsluft schnuppert. Zehn Versuche gibt es, zu erraten, auf welcher Insel die Fotografin im Urlaub war.

3) Unverschämtheit! Diese gelbe Quietscheente hat sich sieben Stunden tragen lassen, berichtet FLUGPLATZ-Mitarbeiter Toni Mey. Aber wohin?

4) Fast wäre das Gebäude, auf dem Kerstin Streys Gummitier ganz wagemutig über die Brüstung lehnt, abgerissen worden. Es galt mal als ungeheuer hässlich.

5) Sieht aus wie ein Gemälde von Monet, ist aber ganz nah – wo hat Ruth Juraschitz dieses Stillleben entdeckt?

6) Entlich ein Liegestuhl! Und richtig, der könnte überall stehen. Wo hat die Ente von Melanie Föll also die Sommerferien verbracht? Ein kleiner Tipp: In dieser gar nicht so weit entfernten Gemeinden kann man auf einer Wall ganz legal Graffiti sprayen.

7) Jetzt ist sie weg – und ist dabei so allein, allein. Traurig, aber wahr: Dieses wunderschöne Enten-Exemplar von Jael Gerloff ist einfach davongeschwommen. Jael konnte gerade noch auf den Auslöser drücken – und schon war sie weg. Die FLUGPLATZ-Redaktion wünscht ihr eine spannende Weltreise. Einen schönen Start hat sie sich jedenfalls ausgesucht.

8) 8000 km, das sind zehn Flugstunden, und damit bis fast ans andere Ende der Welt ist die kleine Ente in Carolin Deregowskis Koffer mitgereist – aber wohin? Als Orientierungshilfe für alle Greenhorns: Der Ort liegt an der Westküste Kanadas, an der Grenze zu den USA. In der felsigen, unberührten Wald- / Küstenlandschaft macht sich die Ente für ein halbes Jahr auf die Spuren der Indianer. Kleine Ente sendet ein freundliches „Howgh“ per Rauchzeichen an alle Daheimgebliebenen.

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Erstellt:
20. September 2012, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
20. September 2012, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. September 2012, 12:00 Uhr

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