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Monika Laufenberg erzählte im Haus am Nepomuk über die Flößerei Ende des 19. Jahrhunderts

Bis zu 500 Arbeiter fuhren mit

„Als Oblast unterwegs“ war die Geologin und Kulturführerin Monika Laufenberg im Nepomukhaus am Dienstagabend. Als Magd verkleidet nahm sie rund 60 Zuhörer mit in den Alltag der Flößer im ausgehenden 19. Jahrhundert.

16.07.2015
  • Duna Bernhard

Rottenburg. Bevor es erzählerisch auf große Fahrt den Neckar hinab ging, konnten sich die Zuhörer mit Flößerkost, bestehend aus Schwarzwurst, holländischem Käse und Brot, stärken. In eine Geschichte verpackt, die eine Magd auf ihrer Reise von Sulz nach Köln auf einem Floß erlebt, erzählte Monika Laufenberg viel Wissenswertes über die Flößerei. Als Oblast (Zuladung) galt alles, was auf dem Floß tr...

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