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Bluttat auf Friedhof: Angeklagter beteuert seine Unschuld
Ein Hammer auf einer Richterbank. Foto: Uli Deck/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Bluttat auf Friedhof: Angeklagter beteuert seine Unschuld

Im Prozess um die Tötung einer 21-Jährigen auf dem Stuttgarter Pragfriedhof hat der Angeklagte sein Schweigen gebrochen - und seine Unschuld beteuert.

11.04.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Ich habe Lena nicht getötet. Und ich werde hier nichts zugeben, was ich nicht getan habe», sagte der 30-Jährige am Montag in seinem letzten Wort vor dem Urteil. Den einzigen Vorwurf, den er sich machen könne, sei, dass er sie am Abend allein auf dem Friedhof zurückgelassen habe.

Während die Staatsanwaltschaft es als erwiesen ansieht, dass der Koch und Musiker seine Bekannte dort brutal ermordet hat, sieht der Verteidiger des 30-Jährigen noch «viel zu viele Fragen offen». Ein Motiv etwa sei überhaupt nicht zu erkennen. Im Plädoyer sagte er, dass er von der Unschuld seines Mandanten überzeugt sei, und forderte Freispruch. Das Urteil soll am Mittwoch (13. April/14.00 Uhr) gefällt werden.

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11.04.2016, 11:03 Uhr | geändert: 11.04.2016, 11:45 Uhr

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