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Brechdurchfall durch Norovirus: Fallzahlen steigen deutlich
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Noroviren. Foto: Gudrun Holland/Robert-Koch-Institut/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Brechdurchfall durch Norovirus: Fallzahlen steigen deutlich

In Baden-Württemberg greift das hochansteckende Norovirus um sich.

13.12.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Von den dadurch ausgelösten Brechdurchfall-Erkrankungen seien Kinder und Erwachsene in allen Stadt- und Landkreisen im Südwesten betroffen, teilte das Regierungspräsidium Stuttgart am Dienstag mit. Den Angaben zufolge stieg die Zahl der gemeldeten Fälle zwischen Mitte Oktober und Ende November von 169 auf 524. Vor allem Säuglinge und Kinder unter fünf Jahren hätten sich dabei neu infiziert.

Der Hauptgrund für diese beginnende starke Winterepidemie «ist das Auftreten neuer, immunologisch veränderter Varianten des Norovirus», hieß es. Im Vergleich zu den Vorjahren beginne die Norovirus-Saison deutlich früher als in den drei Jahren zuvor. Die Erreger werden über Erbrochenes und über Stuhlgang verbreitet, aber auch über kontaminierte Speisen und Getränke. Die Viren sind sehr langlebig.

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13.12.2016, 13:49 Uhr | geändert: 13.12.2016, 13:21 Uhr

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