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Beschneidung

Brutaler Akt

Auch in Tübingens Partnerstadt Moshi in Tansania werden Mädchen durch Beschneidung verstümmelt. Dagegen kämpft die Organisation NAFGEM (Network Against Female Genital Mutilation).

15.09.2014

Beschneidung ist ein Thema, über das auch die Menschen in Europa Bescheid wissen sollten, denn auch wir hier könnten mit Betroffenen zusammenkommen und dann sollten wir eine Ahnung davon haben, worum es sich dabei handelt.

„Sister Fa“ alias Fatou Mandiang Diatta, die aus dem Senegal stammende Rapperin, ist zuletzt bei den von Terre de Femmes veranstaltenden Frauenfilmtagen in Tübingen mit genau diesem Anliegen aufgetreten. Beschneidung ist ein gewalttätiger, brutaler und unnützer Akt der Verstümmelung, der nicht nur den Genitalbereich, sondern die ganze Seele des Menschen berührt.

Der Bericht über NAFGEM ist deshalb ein wichtiger Beitrag, damit dieses Thema nie in Vergessenheit gerät, und ihre Unterstützung in Tübingen, in Deutschland, in Europa, ja auf der ganzen Welt kann auch in Zeiten von IS nicht groß genug sein. Sie muss immer größer werden. Schön ist es auch, wenn sich Männer dieser Aufgabe stellen, solidarisch an der Seite der Frauen.

Marlene Haupt, Tübingen

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15.09.2014, 12:00 Uhr

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