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Utopie eines Abwäschers

Buchpreisträger Lutz Seiler las im Museum aus seinem Wenderoman „Kruso“

Eigentlich hätte die Erinnerung an den Sommer 1989 auf Hiddensee nur ein zehnseitiges Kapitel im Roman werden sollen, verrät Lutz Seiler den 220 Zuhörern im ausverkauften Museumssaal. Doch dann scheiterte der geplante erste Roman des Lyrikers „weil ich ihn erzwingen wollte, weil ich unbedingt verhindern wollte, dass er scheitert“, erzählt Seiler.

12.12.2014
  • Martin Zimmermann

Tübingen. „Um einen guten Roman zu schreiben, muss man auch bereit sein, nach 200 geschriebenen Seiten zu scheitern“, sagt der Schriftsteller. Insgesamt viereinhalb Jahre habe er dann an seinem Debütroman „Kruso“ geschrieben. Im Oktober erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis.In seinem Wenderoman erzählt Seiler in einer Art magischem Realismus von der Freiheitsutopie der DDR-Intellektuellen, die...

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