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Kommentar

Bürgerfragen als Steilpässe für die OB

Das war sie also, die Bürgerversammlung zum Reutlinger Stadtkreis – und wie erwartet, haben viele Gegner die Gelegenheit ergriffen, der Verwaltung auf den Zahn zu fühlen. Richtig weh getan hat es OB Barbara Bosch und der kompletten Bürgermeisterriege sowie dem fürs Auskreisungswerk verantwortlichen Roland Wintzen aber nicht. Denn die Fragen waren zumeist wie Steilpässe für die souveräne OB und ihre Führungsspitze, um Missverständnisse auszuräumen oder neue Aspekte zu beleuchten. Ja, mit dem Biosphärengebiet gehe alles wie bei der bisherigen Kooperation weiter, und der Stadtkreis werde als untere Umweltschutzbehörde seine entsprechenden Aufgaben in Eigenverantwortung vielleicht sogar besser bewältigen, beruhigte Bosch Umweltschützer.

11.07.2015

Das Risiko bei den Sozialaufgaben trage die Stadt ja jetzt schon durch die Kreisumlage zu 43 Prozent mit, „das größere Risiko sehe ich in der schwankenden Kreisumlage“, sagte die OB auf eine andere Frage.Und nein, eine Stadtkreisgründung habe keinerlei Auswirkungen auf die Binnenstruktur der Stadt mit ihren Ortsteilen. An den Eingemeindungsverträgen ändere sich ebenfalls nichts, sagte sie einem, ...

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